Fuerteventura - Paradies für Surfer und Badeurlauber

Die besten Tipps für die Kanaren Insel

Bei Surfern steht die Kanareninsel Fuerteventura hoch im Kurs. Die ganzjährig guten Windverhältnisse ziehen Brettkünstler aus aller Welt an. Aber beileibe nicht nur sie. Auch Wellenreiter, Taucher und Schnorchler schätzen die zweitgrößte Inseln des kanarischen Archipels. Sonnenanbeter und ausgewiesene Badefreunde sowieso.

Wobei sie bei der Wahl ihres Strandes eine schwere Aufgabe bewältigen müssen, so viele reizvolle Optionen stehen offen. Was also darf’s sein? Einsame kleine Buchten oder weite Naturstrände ohne jegliche Infrastruktur? Oder lieber doch lange Muschelkalkstrände mit ebenso endlosen Reihen bunter Sonnenschirme und hohem Baggerpotenzial, sei es beim Beachvolleyball oder bei den angrenzenden Strandbars?

Alle Playas haben ihren Reiz, auch die vorwiegend schwarzen im Westen der Insel. Die schwarze Farbe verweist übrigens auf den vulkanischen Ursprung Fuerteventuras, was sich auch im Landesinneren überall beobachten lässt. Wer ins steinige Zentrum der Insel vordringt, wird nicht nur seltene Pflanzen- und Vogelarten antreffen, sondern bezaubernde Orte mit sakraler sowie profaner Architektur aus dem 17. und 18. Jahrhundert entdecken können. Betancuria ist ein Beispiel, La Oliva ein weiteres. Freilich gibt es auch quirlige Orte voller Leben, Caleta de Fuste etwa.

TOP TEN FAKTEN
Einwohner: 90.000 | Zeitverschiebung: MEZ-1 | Flughafen: Aeropuerto de Fuerteventura (FUE), 5 Kilometer nach Puerto del Rosario | Sprache: Spanisch | Währung: Euro | Preis für 1 Big Mac: 3,20 Euro (Big-Mac-Index) | Einreise: keine Besonderheiten | Beste Reisezeit: ganzjährig (von Dezember bis März ist es etwas kühler) | Vorwahl: +34 / (0)928 | Info: www.fuerteventuraturismo.com

Autor: Christian Haas, Reise-Top10 Redaktion | Bilder: C. Engerer

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