Türkei: Vom Bosporus bis zur Riviera
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Hagia Sophia (Aya Sofya)
Das im 6. Jahrhundert nach Christus erbaute Gebäude diente erst als Hautkirche des byzantinischen Reiches und war fast ein Jahrtausend lang die größte Kirche der Christenheit, dann mutierte sie zur wichtigen Moschee und wird heutzutage als Museum genutzt - was für eine Metamorphose! Wegen der immensen freischwebenden Kuppel wurde es oft als achtes Weltwunder bezeichnet.
34400 Sultanahmet -
Troja
Auch wenn vom sagenumwobenen Schatz des Priamos sowie den Beschreibungen aus Homers Epos "Illias" nichts zu sehen ist: Die durch den Archäologen Heinrich Schliemann bekannt gewordene Ausgrabungsstätte lohnt definitiv den Besuch. Zum Vorabinformieren: den gleichnamigen Film mit Brad Pitt gucken!
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Ephesos
Nicht nur für Archäologie-Interessierte ist der Besuch des antiken Ephesos ein Höhepunkt der Anatolienreise. Schon den Lydern und Karern galt die Stätte als heilig. Vom oberen Rand des Theaters bietet sich ein grandioser Blick auf die stattlichen Reste der Stadt bei Kusadasi, die zu den Zentren des Urchristentums zählte.
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Kappadokien
Einer der bekanntesten Orte Zentralanatoliens ist Göreme mit seinen aus dem weichen Tuff herausgehauenen Höhlenkirchen. Die Gegend besteht aus Tuff, welcher wegen der geringen Niederschlagsmengen und dem Wind nur langsam verwittert. Härteres Gestein bleibt stehen, sodass die sogenannten Feenkamine entstehen.
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Topkapi Sarayi
Der ehemalige Herrscherpalast der osmanischen Sultane liegt erhaben auf der Istanbuler Landzunge zwischen dem Goldenen Horn und dem Marmarameer. Heutzutage befindet sich hier eines der reichsten Museen der Welt. Allein die Kronjuwelen und die Reliquien des Propheten Mohammed sind von unschätzbarem Wert.