Türkei: Vom Bosporus bis zur Riviera
Top10-Tipps der Redaktion
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Hagia Sophia (Aya Sofya)
Das im 6. Jahrhundert nach Christus erbaute Gebäude diente erst als Hautkirche des byzantinischen Reiches und war fast ein Jahrtausend lang die größte Kirche der Christenheit, dann mutierte sie zur wichtigen Moschee und wird heutzutage als Museum genutzt - was für eine Metamorphose! Wegen der immensen freischwebenden Kuppel wurde es oft als achtes Weltwunder bezeichnet.
34400 Sultanahmet -
Der Basar von Istanbul
Der im Istanbuler Stadtviertel Eminönü an der Grenze zu Beyazit gelegene Große Bazar (Kapali Carsi) ist eine Stadt in der Stadt, die sich über 31 Hektar und 65 Straßen hinzieht! Innerhalb der überdachten Mauen befinden sich rund 4000 Geschäfte, kleine Kaffeestuben und Restaurants. Wer hier auf der Suche nach einem Teppich nicht fündig wird, wird es wohl nie. Denn hier gibt es sie in allen Farben, Größen und Sorten.
Kapali Carsi, www.kapalicarsi.org.tr
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Traumstrand: Ölü Deniz
Ölü Deniz - "Totes Meer", von wegen! In der halbmondförmigen, von Bergen umrandeten Lagune bei Fethiye ist der Bär los: Großfamilien und Schulklassen, Surfer und Eisverkäufer wuseln durcheinander, scheinbar trunken von der Traumkulisse, dem Postkartenmotiv Nummer eins der Region: Goldgelber Sand und duftende Pinien säumen eine azurblaue Bucht.
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Troja
Auch wenn vom sagenumwobenen Schatz des Priamos sowie den Beschreibungen aus Homers Epos "Illias" nichts zu sehen ist: Die durch den Archäologen Heinrich Schliemann bekannt gewordene Ausgrabungsstätte lohnt definitiv den Besuch. Zum Vorabinformieren: den gleichnamigen Film mit Brad Pitt gucken!
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Türkbükü bei Bodrum
An einem Latte macchiato nippen, beschwingten Elektroklängen lauschen und durch dunkle Designersonnenbrillen nach Promis Ausschau halten. Im Szenetreff Türkbükü gehört Sehen und Gesehenwerden zum Strandalltag. Letzterer präsentiert sich hier sehr originell: Bar- und Clubbetreiber haben hölzerne Stege und Brücken ins seichte Wasser der kleinen Bucht gebaut.
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Ephesos
Nicht nur für Archäologie-Interessierte ist der Besuch des antiken Ephesos ein Höhepunkt der Anatolienreise. Schon den Lydern und Karern galt die Stätte als heilig. Vom oberen Rand des Theaters bietet sich ein grandioser Blick auf die stattlichen Reste der Stadt bei Kusadasi, die zu den Zentren des Urchristentums zählte.
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Kappadokien
Einer der bekanntesten Orte Zentralanatoliens ist Göreme mit seinen aus dem weichen Tuff herausgehauenen Höhlenkirchen. Die Gegend besteht aus Tuff, welcher wegen der geringen Niederschlagsmengen und dem Wind nur langsam verwittert. Härteres Gestein bleibt stehen, sodass die sogenannten Feenkamine entstehen.
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Topkapi Sarayi
Der ehemalige Herrscherpalast der osmanischen Sultane liegt erhaben auf der Istanbuler Landzunge zwischen dem Goldenen Horn und dem Marmarameer. Heutzutage befindet sich hier eines der reichsten Museen der Welt. Allein die Kronjuwelen und die Reliquien des Propheten Mohammed sind von unschätzbarem Wert.