Griechenland: Von Athen bis Zakynthos
Top10-Tipps der Redaktion
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Akropolis
Bis ins 19. Jahrhundert war das Wahrzeichen der Hauptstadt von Einwohnern besiedelt - jetzt sind es die Touristen, die das über Athen thronende UNESCO-Weltkulturerbe Tag für Tag in Beschlag nehmen. Kein Wunder: Propyläen, Nike-Tempel, Parthenon-Tempel und Ereichtheion ergeben einfach die "Fantastischen Vier".
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Plaka
Athen ist hektisch, dreckig und chaotisch. Doch in der Athener Altstadt Plaka zu Füßen der Akropolis geht es ganz anders zu. Die Mischung aus stillen Ecken, Cafés, Tavernen, Läden, Kirchen und Museen ist absolut (ent-)spannend. In den vergangenen Jahren wurde viel investiert, um diesen Charme zu bewahren.
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Samaria Schlucht
Das spektakulärste Naturwunder der Insel Kreta ist zugleich die längste Schlucht Europas: Wer die beliebte, aber anstrengende Tour durch die Weißen Berge, über die vielen Holztreppen und durch duftende Thymian-, Oreganofelder und Bougainvilleen auf sich nimmt, bringt mehr als 20 Kilometer hinter sich - in der Sommerhitze eine große Herausforderung.
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Archäologisches Nationalmuseum
Im Archäologischen Nationalmuseum von Athen befinden sich mehr Meisterwerke antiker griechischer Kunst als in irgendeinem anderen Museum der Welt. Beispiel gefällig? Die Bronzestatue des Poseidon von Artemision, die Schätze antiken und byzantinischen Goldschmucks und die einmalige Thira-Sammlung mit Tongegenständen aus der minoischen Kultur.
Patission-Str. 44, Athen, www.culture.gr -
Symi
Die rund 20 Kilometer nördlich von Rhodos gelegene Hafenstadt Symi - auf der gleichnamigen Insel - ist vermutlich die schönste ganz Griechenlands. Und ein besonderer Tipp für Leute, die nicht nur auf ausgetretenen Touristenpfaden wandeln wollen. Die Stadt begeistert vor allem mit ihrer pastellenen, neoklassizistischen Architektur aus dem 19. Jahrhundert.
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Santorin
Ob die Vulkaninsel mit dem charakteristischen Halbkrater ein Überbleibsel des mythischen Königreichs Atlantis ist, wie oft vermutet wird? Wer weiß, die Landschaft gibt sich jedenfalls größte Mühe, rätselhaft schön zu wirken. Ganz nah am Atlantis-Bild fühlt man sich angesichts der weiß getünchten kubischen Häuser des kleinen Ortes Oia, der auf 300 Meter Höhe über den rauen Klippen thront - mit Blick auf indigoblaues Wasser eines zum Teil versunkenen vulkanischen Kraters.
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Epidauros
Im besterhaltenen Amphitheater Griechenlands finden noch heute - rund 2400 Jahre nach der Erbauung! - Aufführungen antiker Dramen statt. Die Akustik kann sich absolut hören lassen, der Blick von den steinernen Rängen in das Hinterland ist ein Fest für die Augen. Den Besuch wert sind auch das Museum sowie die Ausgrabungen des Asklepios-Heiligtums.