Die besten Tipps für Bangkok
Top10-Tipps der Redaktion
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Wat Phra Kaeo
Rund fünf Millionen Touristen sind eine große Zahl – aber angemessen für den Großen Palast Wat Phra Kaeo, der aus mehr als 100 in traditioneller thailändischer Kunst und Architektur gehaltenen Gebäuden und Höfen besteht. Höhepunkt der Tempelanlage an der Naphralan Road ist der Smaragdbuddha, eine 66 Zentimeter hohe Jade-Statue, die die Thailänder verehren wie keine zweite.
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Bamboo Bar
Jazz ist in Bangkok schwer angesagt. Die Gigs in der „Bamboo Bar“ des ehrwürdigen „Hotel Oriental“ zählen zu den besten der Stadt. Dort ist nicht nur der Jazz vom Feinsten, die Drinks sind es ebenso.
48, Oriental Avenue, www.mandarinoriental.com -
Bangkok Sky
Im „Bangkok Sky“ bekommt man nicht nur das höchstgelegene internationale Bufett der Hauptstadt, sondern bei gutem Wetter auch Sonnenauf- oder -untergang gratis dazu.
222 Rajprarop Road, www.baiyokehotel.com -
Schwimmende Märkte
Berühmt sind die schwimmenden Märkte mit ihren fotogenen Paddelbooten, die unter der bunten Last exotischer Früchte und Gewürze schier zu sinken drohen. Oft tummeln sich dort mehr Touristen als Einheimische. Jeden Samstag verwandeln rund 5000 Händler den Chatuchak-Wochenmarkt in der Nähe der Phahonythin Road in ein einmaliges Shopping-Paradies.
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Nationalmuseum
Das größte Museum in Südostasien beherbergt eine beachtliche Sammlung von Artefakten und Kunstgegenständen von der thailändischen Bronzezeit bis zur Gegenwart. Der ganze Komplex besteht aus historischen Gebäuden im thailändischen Stil, befand sich hier doch bis zur Zeit von König Chulalongkorn der Wang Na, der Palast des Uparatcha, des sogenannten Vize-Königs von Siam.
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Blumenmarkt
Hier leuchtet und duftet alles durcheinander: feuerrote Chilis, gelbe Mangos, der scharfe siamesische Ingwer und die stachelige Durian, deren penetranter Geruch nach faulen Zwiebeln all jene irreführt, die nie ihr köstliches Fruchtfleisch kosteten. Und dann sind da natürlich noch die Blumen: Kunstwerke, filigrane Meisterstücke, geschaffen in geduldiger Kleinarbeit. Kurz: Der Blumenmarkt ist viel authentischer und fantasievoller als die schwimmenden Märkte.
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Wat Pho
Riesige Ausmaße zwingen den vergoldeten Buddha in der weitläufigen Tempelanlage Wat Pho, im Liegen zu meditieren: Mit seinen 46 Metern Länge und 15 Metern Höhe scheint er das enge Gebäude, das ihn umgibt, fast zu sprengen. Wat Pho beherbergt außerdem die älteste Massageschule des Landes. Hier schlägt das Herz einer uralten Heiltradition. Wer will, kann sich gleich einer praktischen Kostprobe unterziehen – nach Voranmeldung, denn der Andrang ist groß.
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Ayutthaya
Das rund 70 Kilometer nördlich von Bangkok gelegene Ayutthaya ist ein Muss für historisch Interessierte. Die über das Stadtgebiet verteilten Tempelanlagen vermitteln einen guten Eindruck vom einstigen Glanz der alten Hauptstadt. Gute Idee: mit dem Boot von Bangkok nach Ayutthaya schippern.
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Wang Suan Pakkad
Der Wang Suan Pakkad ist ein Komplex von acht Thai-Häusern inmitten eines Gartens an der Si Ayutthaya Road. Früher die Residenz von Prinz Chumbhot, beherbergt er eine bedeutende Sammlung asiatischer Antiquitäten. Besonders sehenswert ist dabei der „Lackpavillon“, ein kleiner historischer Holzpavillon, der mit Wandbildern in Lai-Rot-Nam-Technik (Schwarzgoldlack) aus der späten Ayutthaya- oder frühen Rattanakosin-Periode ausgeschmückt ist.