Brasilien: Vom Amazonas bis zum Zuckerhut
Top10-Tipps der Redaktion
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Iguacu Wasserfälle
Das aus 270 Wasserfällen bestehende Ensemble versetzt Besucher in einen wahren Rausch. Was dort an der Grenze zu Argentinien akustisch und optisch geboten wird, gehört zur Crème de la Crème im Bereich Naturschauspiel und wurde zurecht schon früh auf die Weltnaturerbeliste gesetzt. Herzstück des Wasserfallsystems ist eine u-förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht, in die von drei Seiten die Wassermassen aus rund 65 Metern stürzen.
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Cristo Redentor
38 Meter hoch, ein Monument von höchster religiöser Bedeutung und seit dem 7.7.2007 eines der inoffiziellen Sieben Neuen Weltwunder. Die Rede ist von der Christusstatue auf dem Berg Corcovado im Süden Rio de Janeiros. Man muss ja nicht gleich wie Base-Jumper Felix Baumgartner per Fallschirm runterhüpfen, anschauen allein macht auch schon glücklich.
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Ariau Amazon Tower
Mitten im Amazonas-Regenwald liegt Manaus, die einzige Großstadt im Umkreis von mehreren tausend Kilometern. Rund 60 Kilometer stromaufwärts ragt aus der üppigen Schönheit der Baumriesen eine überaus schöne Architektur heraus: der Ariaú Amazon Tower. Dieser Hotelkomplex aus sieben zylindrischen Turmbauten, kilometerlangen trapezartigen Laufstegen und zwei Aussichtstürmen mit Strohdach und polierten Tropenhölzern wird von bis zu 40 Meter hohen Pfählen gestützt. Ein echter Hingucker! Und auf der Aussichtsplattform ein echter Ausgucker!
www.ariautowers.com.br